15. Dezember 2014

HARTING holt erneut den MX Award / Finalist bei TOP-Innovationspreis

Jan Niklas Töws (rechts) freute sich über den Finaleinzug beim TOP-Innovationspreis. Er erhielt die Urkunde aus den Händen von Brigitte Zypries (links).

Alle guten Dinge sind drei: Die HARTING Technologiegruppe hat erneut den “Manufacturing Excellence (MX) Award” gewonnen. Diesmal siegte die HARTING Tochtergesellschaft HARTING Electronics in der Kategorie „Prozessinnovation“. Damit hat das Espelkamper Familienunternehmen die begehrte Trophäe zum dritten Mal hintereinander nach Espelkamp geholt.

Im vergangenen Jahr hatte HARTING Electric in der Kategorie “Nachhaltigkeit“ gewonnen. Bereits im Jahr 2012 war es das Tochterunternehmen HARTING Electronics, das in der Kategorie „Informationstechnologie” auf dem Siegerpodest stand.

Nun überzeugte HARTING Electronics mit dem Einsatz schlanker und effizienter Prozesse. „Wir sind mit unserer strategischen Ausrichtung hinsichtlich einer effizienten Produktion sehr erfolgreich und sparen dadurch enorme Kosten. Ich freue mich, über die Aufmerksamkeit und das Engagement unserer HARTING Mitarbeitenden, die viele Prozesse von sich aus hinterfragen und verbessern“, sagt Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik der HARTING Technologiegruppe, zum Gewinn des MX Awards.

Mit ihm freute sich sein Team auch über das Erreichen des Finales beim TOP- Innovationspreis. Jan Niklas Töws, Leiter des Prozessmanagements, erhielt nun die Urkunde aus den Händen von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Sieger wurde die Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG. Ein weiterer Finalist war die Schott AG. Im Rahmen des Technologieorientierten Besuchs- und Innovationsprogramms (TOP) haben Fach- und Führungskräfte die Möglichkeit, führende Unternehmen zu besuchen. Die Besucher erhalten einen Einblick in aktuelle, in der Praxis erprobte Kompetenzen. In persönlichen Gesprächen mit Experten werden ihnen Innovationsprozesse erläutert. Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile neuer Arbeitsabläufe oder Verfahren  werden offen diskutiert.