14. Juli 2017

Mit Leidenschaft für den Damen-Handball

Die Deutsche Sporthilfe stellt die Projektförderer der Kampagne „50 Jahre / 50 Projekte“ vor – unter ihnen Philip Harting (2. Reihe Mitte)

Philip und Dietmar Harting unterstützen Damen-Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Deutschland

HARTING ist handballbegeistert. Seit vielen Jahren unterstützt die Technologiegruppe als Hauptsponsor den Handball-Bundesligisten GWD Minden, deren Jugendarbeit und lokale Handball-Mannschaften. Jetzt helfen Dietmar und Philip Harting der deutschen Damen-Handball-Nationalmannschaft bei der Vorbereitung für die Weltmeisterschaft im Dezember in sechs deutschen Städten.

Philip Harting, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens und sein Vater Dietmar sind Pate und aktive Förderer der Kampagne „50 Jahre Sporthilfe – 50 Projekte“, die anlässlich des 50jährigen Bestehens der Deutschen Sporthilfe mit einem Empfang im Bundeskanzleramt ins Leben gerufen wurde. Die Initiative will Projekte außerhalb des regulären Förderbudgets realisieren. Philip und Dietmar Harting unterstützen zehn Handballerinnen der Nationalmannschaft mit einer monatlichen finanziellen Unterstützung, damit sie sich konzentriert auf die Weltmeisterschaft vorbereiten können. „Wir freuen uns auf die WM. Deshalb leisten wir gerne unseren Beitrag, damit die Mannschaft mit guten Chancen an den Start gehen kann“, erklärt Philip Harting sein Engagement. Dietmar Harting ist seit Langem Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Sporthilfe, das sich für Spitzensportler einsetzt.

Bei dem Empfang im Kanzleramt würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bedeutung der Stiftung für den Leistungssport: „Viele Sportarten haben viele Liebhaber, stehen aber nicht so im Fokus wie der Fußball.“ Deshalb sei es so wichtig, so die Kanzlerin, dass es die Deutsche Sporthilfe gibt, die eine Unterstützung anderer Sportarten möglich macht – so auch die für Deutschlands Handball-Damen.

Die Frauen-Handball-Weltmeisterschaft beginnt am 1. Dezember in Leipzig mit dem Spiel der deutschen Mannschaft gegen Kamerun. Das Finale findet am 17. Dezember in Hamburg statt. Insgesamt kämpfen 24 Teams um den Titel.