21. Juni 2012

Die Zukunft der Mobilität

Ladesäule

Ladesäule

Die Anforderungen an die E-Mobilität sind hoch, sollen doch Elektromobile ohne Abstriche beim Komfort an die Stelle der gewohnten Automobile mit Verbrennungsmotoren treten. Die HARTING Technologiegruppe trägt mit effektiven Lösungen für die Ladetechnik zur Zukunft der Mobilität bei.

Spätestens seit der Internationalen Automobilausstellung 2011 ist Elektromobilität für die breite Öffentlichkeit zu einem wichtigen Thema geworden. Nahezu alle etablierten Automobilhersteller bringen Elektrofahrzeuge auf den Markt. Zahlreiche neue Hersteller nutzen die Chance für eigene Konzepte und Produktlinien, die am Markt durchgesetzt werden sollen. Dem stehen durchweg positive Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb von E-Fahrzeugen gegenüber.

Elektroautos bieten schon heute auf die Nutzerprofile passende Leistungen. Die durchschnittliche Tagesstrecke eines Automobils liegt bei 30 bis 40 km, die Reichweite von auf dem Markt angebotenen E-Fahrzeugen liegt aber bereits heute bei mehr als 100 km. Was also im täglichen Verkehr gebraucht wird, wird von Elektroautos bereits geboten.

Allerdings ist die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen: Insbesondere bei der Frage der Reichweite und Ladedauer sehen die Automobilhersteller noch erheblichen Entwicklungsbedarf.

Große Aufmerksamkeit liegt auf einer geeigneten Ladetechnik und den dafür notwendigen Applikationen, bei denen die HARTING Technologiegruppe ins Spiel kommt. Das Ziel der HARTING Entwickler besteht darin, die passenden Komponenten für die Ladeinfrastruktur zu entwickeln die sich am Markt durchsetzen. Dabei haben höchste Qualität und Zuverlässigkeit Priorität. Die HARTING Produktpalette erstreckt sich über Ladekabel mit E-Mobility Stecker Typ2 (nach ISO 62196) in unterschiedlicher Konfektionierung und Leistung, Steckdosen Typ 2 z. B. mit integriertem Verriegelungssystem und kundenspezifische Lösungen nach Lastenheft.

Um Qualität und Nachhaltigkeit zu erreichen, engagiert sich HARTING besonders bei der Entwicklung von Standards und Normen für Elektromobilität in den Gremien der NPE, der DKE im DIN, der IEC und in der Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem ZVEI, ORGALIME oder dem BDEW.

Dieses Engagement wird auch von HARTING Kunden gewürdigt, wie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit RWE und Projekte mit Automobilherstellern wie der Volkswagengruppe zeigt. Dabei hilft die breite Basis und das langjährige Engagement der HARTING Technologiegruppe im Automobilzuliefergeschäft. Die HARTING Automotive GmbH & Co KG ist etwa nach der strengen Automobilnorm ISO/TS 16949 zertifiziert.

HARTING nutzt sein Know-how in der Verbindungs- und Netzwerktechnik, das sich auch in der Bahntechnik erfolgreich bewährt hat, um den Anforderungen gerecht zu werden. Beim Elektroautomobil gilt es, Ansprüche aus den unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich miteinander zu verbinden: Kaum ein anderes Produkt stellt die besondere Anforderung Automobil, Energieerzeugung und –Versorgung, Netzverfügbarkeit und Umwelt in Einklang zu bringen