Corporate Technology Services (CTS)

Deutscher Akkreditierungs Rat

Die Unternehmenseinheit Corporate Technology Services (CTS) der HARTING KGaA ist ein anerkanntes Labor für die Qualifizierung der Produkteigenschaften von elektromechanischen und elektronischen Übertragungssystemen für die Märkte der Informations-, Automobil- und Automatisierungstechnik.

Das Labor ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert und unterstützt in der Produktentwicklung sowie bei der Produktqualifizierung, erarbeitet innovative Grundlagentechnologien und leistet Beratung zu technischen Lösungen.

CTS Simulationsbilder

Integraler Bestandteil von CTS ist ein Labor mit 25 Mitarbeiter/innen aus den Fachrichtungen Physik und Ingenieurwesen.
Das Labor verfügt über eine entsprechende Ausstattung moderner Prüf- und Messsysteme, welche ein höchstes Maß an Präzision bei der Durchführung der Prüfungen bieten. Für definierte Anforderungen werden entsprechende Test- und Messvorrichtungen entwickelt, so dass jedes Produkt individuell geprüft werden kann.

Für die HARTING-Gruppe sind Qualitätsprüfungen bei CTS schon lange integraler Bestandteil des Entwicklungs- und Produktionszyklusses. Corporate Technology Services fügt sich somit als weiterer Baustein in das Qualitätsverständnis der HARTING-Gruppe ein.

Aufgaben

Aufgaben

Die Aufgaben von CTS gliedern sich wie folgt:

  • Produktfreigabe; Effiziente und effektive Qualifizierung von Prozessen und Produkten durch Bereitstellung der Mess- und Prüftechnik sowie der Fachkompetenz
  • Entwicklungsunterstützende Untersuchungen und Beratung bis hin zu Konstruktionsverbesserungsvorschlägen zur beschleunigten Markteinführung von Produkten
  • Prüfmittelbau und -konstruktion
  • Forschungsprojekte; Koordination im Verbund mit Industriepartnern, Forschungsinstituten, Fachhochschulen und Universitäten
  • Grundlagentechnologien für neue Produkte und Prozesse; Entwicklung und Implementieren von Innovationen
  • Präsentation und Wissenstransfer; Unterstützung interner und externer Kunden bei anspruchsvollen technischen Aufgabenstellungen und Machbarkeitsstudien

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für die gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden sind:

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  • Zuverlässige und fachlich kompetente Bearbeitung der Aufträge
  • Integrität und vertrauliche Behandlung der Unterlagen zum Auftrag und der Ergebnisse
  • Nachvollziehbare und rückverfolgbare Untersuchungen und Prüfunterlagen


Forschung

Corporate Technology Services beteiligt sich im Verbund mit renommierten Forschungseinrichtungen und Industriepartnern an der Entwicklung neuer Materialien und Oberflächen für elektrische Kontaktsysteme und MID-Bauelemente.

Die gemeinsame Basis dieser Materialentwicklungen bildet einerseits die Dünnschichttechnologie, die sich als hervorragendes Tool zur Erforschung neuer Werkstoffkompositionen und Legierungen herausgestellt hat und andererseits ein etabliertes Verfahren der Beschichtungstechnik ist. Die Arbeiten werden im Rahmen von geförderten Forschungsprojekten durchgeführt.

EKON

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EKON - Elektrische KOntakte auf der Basis von Nanostruktur-Werkstoffen
BMBF-Projekt, MaTech, Förderkennzeichen: 03N3109A

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In diesem Forschungsprojekt werden Me-DLC-Oberflächen (Me-DLC = metallhaltiges „Diamond like Carbon“) als korrosions- und verschleißfeste Oberflächenvergütung für elektrische Kontaktsysteme entwickelt. Ein besonderer Augenmerk liegt auf dem Einsatz in hohen Temperaturen und unter mechanischer Vibrationsbelastung.

TSAR

TSAR - Development of new Ternary Silver Alloys Resistant to sulfidation
EU-Projekt, GROWTH (5. Rahmenprogramm); Förderkennzeichen: G5RD-CT-2002-00725 TSAR

Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer 3-fach Silberlegierungen für elektrische Steckverbindersysteme und dekorative Anwendungen. Der Hauptaugenmerk liegt in der Verhinderung der Sulfidation der Silberoberflächen.

 

TRANSFORMAT

TRANSFORMAT – Entwicklung von Schichtmaterialien mit TRANSFORMierbaren und multifunktionalen Eigenschaften
BMBF-Projekt, MaTech, Förderkennzeichen: 03N1087F

In diesem F&E-Projekt werden Schichtmaterialien verschiedener Werkstoffklassen im Hinblick auf die ortsaufgelöste Transformation verschiedener physikalischer Eigenschaften entwickelt. Die Transformation wird mittels Laserstrukturierung in die Schichten geschrieben.

Die Funktionalität dieser Strukturierung soll auf mechatronischen MID-Bauteilen zum Einsatz kommen.


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