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PushPull Geräteanschlusstechnik

Mit den PushPull Steckverbindern bietet HARTING leicht zu bedienende Gehäuse, welche die verschiedensten Einsätze für die Übertragung von Daten, Signalen und Power aufnehmen können. Dieser modulare Gedanke beinhaltet neben klassischen RJ45 auch Steckgesichter für Signale, Powerübertragung und optische Schnittstellen. Einfache und sichere Handhabung gepaart mit absoluter Robustheit für alle Lebensadern ihrer industriellen Anwendungen.

Die ideale Lösung für Ethernetanwendungen in anspruchsvollen Außeneinsätzen – seien es Kamerasysteme für die Überwachung von verfahrenstechnischen Anlagen, Telekommunikationseinrichtungen oder Verkehrstechnik. Sie alle sind Sonne, Wind, Regen und an der See auch noch Salznebel ausgesetzt. Gerade in Offshore-Windkraftanlagen ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen. Moderne Windkraftanlagen überschreiten schon länger die Nabenhöhe von 100 Metern und benötigen für die Ethernetanbindung im Rotorkopf eine Alternative zum Kupferkabel, welches bei den geforderten Bandbreiten auf 100 Meter Übertragungsstrecke limitiert ist. In diesem Anwendungsfall ist der Schutz der Verbindung besonders wichtig, da optische  Fasern zum Einsatz kommen. Bekanntermaßen sind optische Verbindungen empfindlicher gegenüber Verschmutzungen als ein elektrischer Anschluss. Für diesen Einsatzfall, kann das V4 PushPull Gehäuse auch mit einem Faseroptik-Einsatz bestückt werden.

Film ab

Im Bereich der Automation und des Gerätebaus besitzen immer mehr Einrichtungen Touchpanels und Bildschirme zur Bedienung, deren Videosignale bisher über eine Ethernetschnittstelle verbunden waren. Um diesen Umweg der mehrfachen Konvertierung zu ersparen und direkt ein Videosignal übertragen zu können, gibt es den V4 auch mit Displayport-Steckgesicht. So können moderne HMI (Human Maschine Interfaces) direkt mit Videosignalen arbeiten. Allen gemeinsam sind das robuste Gehäuse und die einfache Handhabung. Aufstecken, click und fertig.

PushPull Variante 4 mit Displayport Steckgesicht

Der große Bruder

Im Bereich der Robotik ist das modulare Denken schon lange verwurzelt. Apparate und Werkzeuge müssen je nach Einsatzzweck schnell und einfach angeschlossen werden. Hier kommt, vor allem in der Automobilproduktion, der große Bruder des PushPull V4 zum Einsatz: PushPull Variante 14. In der Robotik wird bevorzugt die Ausführung in Zink-Druckguss-Gehäuse verwendet. Dieses widersteht auch den härtesten Belastungsproben, schirmt zuverlässig gegen EMV und erträgt auch problemlos Schweißperlen in einer Karosseriestraße. Doch was ist, wenn der Roboter nun eine andere Aufgabe übernehmen soll? Eine Hartverdrahtung wäre hier ganz klar fehl am Platz. Es muss einfach, schnell und zuverlässig gehen, wenn Roboter umgerüstet werden. Mit PushPull V14 kein Problem. Egal ob Ethernet, Signale, Power oder LWL über lange Distanzen, auch der große PushPull bietet mit zahlreichen Einsätzen immer das passende Steckgesicht.

Der starke Dritte

Damit auch der Anschluss von Leistungsversorgungen zum Kinderspiel wird, bietet HARTING den PushPull Steckverbinder auch in der Power L Ausführung. Mit seinem Zink-Druckguss-Gehäuse ist er ebenfalls bestens gegen widrige Umwelteinflüsse und Beschädigungen geschützt, lässt sich aber ebenso leicht durch Aufstecken und Ziehen verbinden und trennen wie die Varianten V4 und V14. Mit bis zu 16A bei 24 V versorgt er auch energiehungrige Anwendungen sicher mit der passenden Leistung. Seine AIDA Konformität verraten seine Wurzeln aus der Robotik der Automobilproduktion. Ein Click und die Power liegt an.

PushPull Geräteanschlusstechnik im eCatalogue