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RFID mit externer Sensorik

Der HARTING RFID Embedded Transponder übermittelt im passiven Zustand ID- und externe Sensor-Daten und schlägt somit die Brücke zu selbstkonfigurierbaren Prozessen. Auch mobile Teile, die über keine eigene konstante Energieversorgung verfügen, können umfassend überwacht werden.

Der HARTING RFID Embedded Transponder (Radio Frequency Identification) ist mit einer erweiterten Funktion versehen worden: Zusätzlich zur ID-Erkennung ist er in der Lage, Sensordaten zu übertragen. Damit werden für die Technologie neue Anwendungsfelder wie z.B. die Sicherung von Sessel- und Kabinenbahnen erschlossen.

Die integrierte UHF-Technologie (Ultra High Frequency) hat die Funktion, in vertikal integrierten Produktionsprozessen – im Sinne der Industrie 4.0 – als direktes Kontrollsystem zu agieren. In diesem Umfeld ist es wichtig, dass ein Objekt, welches mit einem RFID Transponder ausgestattet ist, neben der eindeutigen ID auch seinen aktuellen Status mithilfe angeschlossener Sensoren ermittelt und kabellos übertragen kann.

Der größte Vorteil des UHF-basierten Kontrollsystems ist der passive Betrieb. Das heißt, dass durch den Transponder bis zu einer Reichweite von 2,5 Metern sowohl externe, am Transponder angeschlossene, Sensoren angesprochen, als auch zusätzliche Daten zum Lesegerät im passiven Modus übermittelt werden. Passiver Modus bedeutet dabei, dass das System auf der Transponderseite ohne Energiequelle auskommt. Die Energie für das System stammt vom RFID-Lesegerät.