La capa de administración basada en MICA conecta las instalaciones existentes a la Industria 4.0

Zentrale Maschinenüberwachung und Prozessoptimierung sind zwei der schnellsten Wege, Produktionsanlagen und Maschinen effektiver zu betreiben. Da viele Maschinen eine Lebensdauer von 15 bis über 30 Jahren haben, hat ein großer Teil der existierenden Maschinenparks aber weder die Rechenleistung, noch die Speicherkapazität, um die relevanten Daten zu erfassen, zu speichern, oder zu kommunizieren. Die MICA® basierte Verwaltungsschale macht eine problemlose Anbindung von Bestandsanlagen an Industrie-4.0-Systeme möglich.

MICA-based management

Many times, older machines also use data formats and protocols from the 1980s and 90s which are no longer used by modern PLCs and PCs. As a result, virtualization on the controller is neither economically viable, nor desirable in terms of operational safety.

Als Lösung werden in der HARTING Fertigung Spritzgussmaschinen mit Euromap 15, einem in den späten 80er Jahren entwickelten Protokoll, durch eine MICA® basierte Verwaltungsschale eingebunden und sind dann wie ein modernes Gerät über OPC-UA nutzbar. Dieses Vorgehen lässt sich auf viele andere Maschinen und Anlagen mit anderen Protokollen anwenden.

Durch die MICA® basierte Verwaltungsschale gemäß RAMI 4.0 können Betriebsparameter ausgelesen, Produktionspläne online auf die Maschine geladen, und Daten kontinuierlich erfasst und gespeichert werden. Diese stehen dann für Prozessoptimierung, vorrausschauende Wartung oder Produktverbesserung zur Verfügung. Durch das modulare Open Source Design der MICA® konnte auf Open Source Code zugegriffen werden, was die Entwicklungszeit stark reduzierte. Die Modularität und die Nutzung eines intermediären JSON Format ermöglicht es, andere Altsystem- und Backendprotokolle einzubinden, indem nur die Protokoll-Container ersetzt werden - zum Beispiel MQTT zu IBM Bluemix oder Microsoft Azure.