smartFactoryKL

Was ist die SmartFactoryKL?

Der Begriff SmartFactoryKL bezeichnet ein am DFKI Standort Kaiserslautern beheimatetes Netzwerk aus rund 50 Partnern der Industrie und Wissenschaft, die sich seit der Gründung im Jahr 2005 dem Thema Industrie 4.0 und Fabrik der Zukunft verschrieben haben. Ihr Ziel: Das gemeinschaftliche Arbeiten auf Augenhöhe an Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sowohl die Entwicklung und Beschreibung der Vision der Forschungsvereinigung als auch die konkrete industrielle Realisierung stehen für die Partner an der Tagesordnung. Ihre Kompetenzen präsentiert das Netzwerk seit jeher an einer eigenen Smart Factory als Beispielumgebung für die Verfahren einer zukünftigen Produktion.

Eine herstellerunabhängige Demonstrations- und Forschungsplattform: Die vom SmartFactoryKL-Partnerkonsortium entwickelte Industrie 4.0-Produktionsanlage.

Welchen Beitrag leistet HARTING bei der SmartFactoryKL?

Schon bei dem im Jahr 2007 vorgestellten ersten Demonstrator einer Produktionsanlage, der seitens der SmartFactoryKL ins Leben gerufen wurde, übernahm HARTING eine führende Rolle und baute ein prominentes Montagemodul auf, das eine Vielzahl an eigenen Lösungen beinhaltete. Zum umfangreichen Lösungsportfiolio von HARTING gehören beispielsweise die MICA als Edge Device, Switche, RFID Technologie und ein großes Spektrum an Connectivity für alle Lebensadern.

Auch bei der neuen Industrie 4.0-Anlage der Forschungsvereinigung – dem Produktionszentrum „Production Level 4“ – wurde dies weiter aufrechterhalten: die HARTING Technologiegruppe zeichnet für ein Modul bei der herstellerunabhängigen Demonstrations- und Forschungsplattform verantwortlich, mit dem Lösungen des Edge Computings demonstrieren werden.

HARTING mittendrin: Als einer der weltweit führenden Anbieter von industrieller Verbindungstechnik steuern wir wichtige Bestandteile der SmartFactoryKL-Produktionsanlage bei.
Konzept ProductionLevel4 Modulschnittstelle

Die verwendete Connectivity sorgt als vereinheitlichte Schnittstelle für die Infrastruktur von Versorgung- und Kommunikation.

Intelligente Steckverbinder sind mit Zusatzfunktionen ausgestattet, die etwa zum Sicherheitskonzept der Anlage beitragen: Um Gefahren zu vermeiden, stellen sie beispielsweise sicher, dass eine Entriegelung nur im spannungslosen Zustand möglich ist.  

Seit 2011 ist Andreas Huhmann, seines Zeichens Strategy Consultant Connectivity + Networks bei HARTING, als Vorstandsmitglied der SmartFactoryKL aktiv.

Welches Thema beschäftigt die SmartFactoryKL aktuell?

Momentan fasst das Partnerkonsortium seine aktuellen Diskussionen und Forschungen unter dem Produktionszentrum „Production Level 4“ zusammen.

In erster Linie geht es dabei um die Herausforderung, die Fabrikautomation hinsichtlich der Produktionsaspekte Flexibilität, Effizienz und Verfügbarkeit zu verbessern. Dieser neue Demonstrator soll bis ins Jahr 2025 stetig weiterentwickelt werden, um die erklärte Vision bis dahin umzusetzen.