Plug & Play in der Energieerzeugung

Der Sektor der Stromerzeugung, -übertragung und -verteilung (PGTD) steht vor großen Herausforderungen. Für ein verlässliches Monitoring von Erzeugungsanlagen bedarf es guter Verbindungen, die den nötigen umfangreichen Austausch von Daten und Signalen ermöglichen. Eine Festverdrahtung ist dabei in der Regel nicht der effizienteste Weg, diesen Herausforderungen zu begegnen. Industrie-Steckverbinder helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden und bieten eine Reihe zusätzlicher Vorteile.

Eine Festverdrahtung ist zeitaufwendig, sie erfordert Spezialisten-Arbeit vor Ort und verursacht erhebliche Kosten. In der Stromerzeugung kommt es auf kurze Reaktionszeiten an; alle Prozesse müssen so schnell und reibungslos wie möglich ablaufen können. Die Einführung von Industriesteckverbindern verbessert die Möglichkeiten, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Denn Steckverbindungen reduzieren die Verdrahtungskosten und ermöglichen eine schnellere Inbetriebnahme im Feld. Zugleich wird weniger technisches Personal für den Einsatz auf der Baustelle benötigt.

Festverdrahtung vs. Steckverbinder: An dieser gasisolierten Hochspannungsschaltanlage dienen im Wesentlichen Steckverbinder als Schnittstellen.

Traditionell gilt die Festverdrahtung als eine besonders praktikable Option für die Montage und Instandhaltung von Energieerzeugungsanlagen. Seit einigen Jahren setzt der Markt jedoch aus verschiedenen Gründen verstärkt auf Plug & Play-Lösungen. Steckverbinder sind insbesondere dann gefragt, wenn Übertragungsstrukturen für verschiedene Versorgungen nahe bei einander liegen müssen. Darüber hinaus erhöhen Steckverbinder die Sicherheit, denn sie ermöglichen es, Gehäuse so zu kodieren, dass Stifte und Buchsen immer nur auf ihre vorgesehenen Gegenstücke passen.

Eine Verdrahtung, die auf Steckverbindern basiert, bietet in jeder Phase des Produktlebenszyklus folgende Vorteile gegenüber einer Festverdrahtung:

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